"Ich bin nicht da... bin mich suchen gegangen!
Falls ich wieder da bin, bevor ich zurück komme,
dann sagt mir bitte  ich soll auf mich warten!"

S.A.M. CAYOUGA

Familienmanager, Hobbyfotografin, Freizeitkünstlerin und SciFi-Fan

  1. Über mich
  2. Über meine Pferde
  3. Über Science Fiction
  4. Über Amanda
  5. Über Geduld

Darf ich mich kurz vorstellen?

Ich wurde am 31. August 19-hundert-irgendwann geboren und wuchs in Österreich, den USA und Deutschland auf. Neben meinem gelernten Beruf, der sich im sozialen Bereich befindet, liebe ich die Arbeit auf unserem kleinen Bauernhof. Dort züchten meine Kinder und ich American Paint Horses.  Ich selbst besitze ein American Paint Horse und ein American Quarter Horse. Ab und zu schraube ich immer noch ganz gerne an meinem mehr als 50 Jahre altem Motorrad herum. Meine größte Liebe ist aber mein Australian Shepherd.

Wenn es die Zeit erlaubt, lese ich gerne, gehe wandern oder mache Camping-Trips. Ich höre gerne Musik und spiele ab und zu Gitarre (niemals in der Öffentlichkeit!). Ich geniesse es mit meinen Pferden auszureiten. Ich liebe es Motorrad zu fahren. Ausserdem habe ich eine besondere Leidenschaft für das Zeichnen.

Twitter:  @cayouga  /  Instagram:  @cayouga00  

Meine American Paint & Quarter Horses

Meine American Paint Horse Zucht basiert auf alten Foundation Linien. Alle meine American Paint und Quarter Horses stammen von berühmten, sehr bekannten Cutting und Cowhorse Linien ab. Keine geringeren als folgende Hengste vererben sich in meinen Fohlen weiter: QT Poco Streke  -  Mr San Dancer  -  Mr San Peppy  -  Doc O'Lena  -  Hollywood Dun It  -  TopSail Cody  -  Jessie James  -  Sabru Indio und andere.

Bei aller Liebe zu den Foundation Pferden lege ich mein Hauptaugenmerk vor allem auf gesunde, starke und ausgegliche Pferde, die von jedermann geritten werden können. Das Ziel sind leistungsbereite Working Cow Horses. Die Fohlen konnten sich durchwegs als Prämienfohlen behaupten, und meine Stuten schafften es auch alle in das Hauptstutbuch. Meine Pferde brauchen sich weder im nationalen noch im internationalen Vergleich zu verstecken. Sowohl die Stuten, als auch die Hengste und die Wallache haben ordentliche Show Records.

Einfach oder doppelt registriert?

Bei uns auf der TFR werden noch echte American Paint Horses gezüchtet und gehalten. Für unsere Tiere reicht eine Registrierung völlig aus, und zwar die der APHA! Doppelt registrierte Pferde sind in unserer Zucht nicht erwünscht!

Wie ich zu Sci-Fi kam

Es war einmal ...
ein kleines Mädchen, vielleicht vier oder fünf Jahre alt, das in dem Bücherschrank ihres Vaters ein Buch gefunden hatte. Es war ein unscheinbares Buch mit einem dunkelgrauen Einband....

Ich weiß nicht mehr welchen Titel es hatte oder wer es geschrieben hat. Mein Vater war Diplom-Physiker und hatte eigentlich nur Fachbücher in seinem Bücherschrank. Doch dieses Buch faszinierte mich obwohl ich damals so klein war, dass ich noch nicht einmal lesen konnte. In diesem Buch ging es um Raketen, bemannte Raumfahrt, Raumstationen und Orbitalstationen. Es ging um die Vision den Mond, ja vielleicht irgendwann den Mars zu besiedeln. Natürlich konnte ich das nicht lesen, aber in dem Buch waren faszinierende Illustrationen. Meine Phantasie war geweckt, ebenso mein Interesse und nicht zuletzt war dieses Buch der Grundstein für meine Liebe zur Science Fiction.

Als ich etwa 10 Jahre alt war kam eine TV-Serie ins Fernsehen, die ich sofort richtig toll fand, aber leider nicht meine Mutter. Es war viel Erfindungsreichtum gefragt um jede Woche diese Serie anzusehen ohne dabei erwischt zu werden. Ihr Name: "Star Trek - Raumschiff Enterprise". Seit damals hat mich Star Trek begleitet. Ich weiß gar nicht wie oft ich "TOS", "The Next Generation", "DS9", "Voyager"und "ST Enterprise" angesehen habe. Auch alle Spielfilme habe ich mehrmals gesehen. Nur mit "Star Trek Discovery" konnte ich mich nicht so anfreunden.
Es war kein Zufall, dass Star Trek mich überzeugen konnte: Neben einer glaubwürdigen Präsentation der Technologie ist die Hauptbotschaft der Show die Hoffnung auf ein besseres, friedlicheres Leben. Trotz aller Weltraumschlachten und -kämpfe liegt der Schwerpunkt auf einem harmonischen Zusammenleben und der friedlichen Lösung von Konflikten. Definitiv, ich mag dieses Franchise.

... und dann kam Stargate!

Im Jahr 1997, kurz nachdem eine Science-Fiction-Show namens "Stargate SG 1" im Fernsehen ausgestrahlt wurde, stieß ich zufällig auf diese Serie. Ich habe einige Episoden eine Weile unregelmäßig gesehen und konnte das Thema überhaupt nicht verstehen. Ich verstand diese seltsamen Aliens nicht, die sie in dieser Show hatten.
 - Warum sprachen die mit normaler Stimme und wechselten plötzlich in eine tiefe Alienstimme - sogar die Frauen!
 - Warum zum Teufel waren all diese ägyptischen, nordischen und anderen Götter in dieser Show?
 - Was war mit dem Militär, das definitiv in unserem regulären Zeitrahmen operierte?
 - Was hatte das mit dem Cheyenne Mountain Complex zu tun, diesem Bunker tief in den Bergen in Colorado?
 - Woher zum Teufel kam das Stargate?

Ich hatte viele Fragen und keine zufrieden stellende Antworten - also hörte ich auf, diesen "Mist" zu sehen und vergaß schließlich diese seltsame Sci-Fi-Show. "Stargate SG-1" war jedoch einige Jahre später zurück. Ich habe zufällig in die Pilotfolge hinein geschaltet, und siehe da, auf einmal machte es Sinn.
Ich habe plötzlich verstanden: Stargate wird chronologisch erzählt. Das gleiche gilt übrigens auch für die Spin-Off Serie "Stargate Atlantis". Auch hier habe ich die Folgen inzwischen öfter gesehen und bin immer noch fasziniert von dieser Serie. Die Stargate-Spielfilme haben sehr zu meinem Verständnis dieser Serie beigetragen, besonders der erste Film "Stargate" von 1994.
 Mit "Stargate Universe"  erging es mir allerdings wie mit "StarTrek Discovery" und "Star Trek Picard", ich finde irgendwie keinen Zugang zu diesen Serien. Aber egal, Stargate ist mein bevorzugtes Franchise!

Amanda

Ich mag Dich!
Wirklich! 
Auch wenn ich Dich nicht gut kenne!
Doch wenn man ohne Grund hassen kann,
Dann kann ich auch ohne Grund jemand mögen! 
Und ich mag Dich!

 

Die Definition des Wortes "Fan", bzw. der Person, die ein "Fan" ist:
Aus dem Lateinischen: Fanaticus – (von der Gottheit ergriffen, in rasende Begeisterung versetzt); im Englischschen: fanatic – (eifernd, sich rücksichtslos einsetzend, schwärmerisch) ist ein Mensch, der längerfristig eine leidenschaftliche Beziehung zu einem für ihn externen, öffentlichen, entweder personalen, kollektiven, gegenständlichen, abstrakten oder sportlichen Fanobjekt hat und eine emotionale Beziehung zu diesem Objekt hat. Ausserdem werden Ressourcen wie Zeit und/oder Geld investiert. Sofern sich die begeisterte Anhängerschaft der Fans auf Personen bezieht, werden letztere als Stars bezeichnet. Die begeisterte Anhängerschaft äußert sich meist in Ritualen der Verehrung der betreffenden Person. 

Bin ich also ein "Fan" von Amanda? Die klare Antwort darauf ist ein sehr bestimmtes NEIN! Ich identifiziere mich definitiv nicht mit der Bezeichnung "Fan", da ich nichts von all dem bin, was hier als Erklärung des Wortes "Fan" aufgeführt ist! 

 Ich habe keine Geduld mehr für gewisse Dinge...

Ich habe viel in meinem Leben gegeben und selten etwas positives zurück bekommen. Ich war loyal und wurde dafür verraten. Ich habe viel geholfen aber selten Hilfe bekommen. Ich habe viel geliebt, aber selten Liebe bekommen ... ich werde es mir in der Zukunft sehr genau überlegen wem ich helfe, wem ich vertraue, wen ich liebe! 

“Nicht weil ich arrogant geworden bin, sondern einfach nur, weil ich einen Punkt in meinem Leben erreicht habe, an dem ich keine Zeit mehr mit dem, was mir missfällt oder mir wehtut, verschwenden will. Ich habe keine Geduld mehr für Zynismus, für übertriebene Kritik und Forderungen jeder Art. Ich hab den Willen verloren, denen zu gefallen, die mich nicht mögen, die zu lieben die mich nicht lieben und die anzulächeln, die mich nicht anlachen wollen. Ich verschwende keine einzige Minute mehr an die, die lügen und manipulieren.
Ich habe mich entschlossen nicht mehr mit Verstellung, Heuchelei, Unehrlichkeit und billigem Lob zu koexistieren. Ich toleriere weder selektive Gelehrsamkeit noch akademische Arroganz. Ich werde mich auch nie an den so beliebten Klatsch gewöhnen. Ich hasse Konflikte und Vergleiche. Ich glaube an eine Welt der Gegensätze und darum vermeide ich Menschen mit starren und unflexiblen Persönlichkeiten.
In Freundschaften mag ich Mangel an Loyalität und Verrat nicht. Ich komme nicht klar mit solchen, die keine Komplimente machen oder ein Wort der Ermutigung geben können. Übertreibungen langweilen mich und ich habe Schwierigkeiten Menschen zu akzeptieren die keine Tiere mögen. Und obendrein habe ich keine Geduld für alle, die meine Geduld nicht verdienen.“
Weise Worte von Meryl Streep, die ich nur voll und ganz unterstützen kann.